Radar-basierte Einparkhilfe

Vor allen in modernen Fahrzeugen mit Abstandsregelsystem sind häufig Radar-basierte Einparkhilfen vorhanden. Die Radar-basierte Einparkhilfe funktioniert im Prinzip wie eine Einparkhilfe mit Ultraschall. Es verzichtet auf zusätzliche Ultraschallsensoren in den Stoßfängern, was einige Vorteile mit sich bringt:

  • Es benötigt keine zusätzlichen Ultraschallsensoren, da das Millimeterwellenradar durch den Stoßfänger hindurch messen kann. Somit kannst Du das System unsichtbar verbauen.
  • Der Aufwand für Kosten, Technik und Gewicht wird reduziert. Die notwendigen Bauteile sind bereits durch das Abstandsregelsystem vorhanden.
  • Es wird eine schnellere Rückwärtsfahrt ermöglicht. Das Radar erkennt auch weiter entfernte Hindernisse und wart rechtzeitig vor diesen.
  • Das Radar wird nicht durch andere Ultraschallquellen gestört.

Aufpassen muss man nur bei sehr starkem Regen. Das über die Stoßstangen abfließende Regenwasser kann gelegentlich den Radarsensoren auslösen.

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